Tipps für Bauchübungen

Tipps für Bauchübungen

Richtige Unterlage für Bauchübungen

Die Bauchübungen können Sie jederzeit an beliebigen Orten oder auch ganz einfach zu Hause durch führen.  Sie sollten sich bei den Bauch Übungen wohl fühlen. Ein zu harter Untergrund wäre daher weniger günstig. Meistens reicht einfach schon der Teppich im Wohnzimmer oder des Büros aus. Wer keinen Teppich hat oder wem das noch zu hart ist, kann sich natürlich auch eine Gummimatte oder als Alternative eine dünne Decke als Unterlage für seine Bauchübungen besorgen. Wichtig ist, dass der Boden nicht zu weich ist. Während der Bauchübungen sollte man eine gewisse Gegenwehr spüren können, damit die Kraftübertragung gegeben ist.

Richtige Atmung für Bauchübungen

Die Atmung während der Bauchübungen ist ganz besonders wichtig, um die Übungen richtig ausführen zu können und die notwendige Effektivität zu erzielen. Ruhig und gelassen ist hier das Motto. Halten Sie auf keinen Fall während der Anspannung die Luft an, sondern versuchen Sie immer ruhig weiter zu atmen. Tipp hierfür: Versuchen Sie, sofern die Übungsvariante das ermöglicht, bei der Belastung aus und bei der Entlastung ein zuatmen. Beispiel Sit Ups: Atmen Sie beim Abheben des Oberkörpers aus und beim Absenken ein.

Bauchübungen: Richtige Ernährung

Die Ernährung spielt bei dem Bauch-Programm eine extrem wichtige Rolle. Die sportlichen Bauchübungen reichen alleine nicht aus. Die Ernährung ist mindestens genauso wichtig, um einen flachen und schönen geformten Bauch zu erzielen. Sie trainieren sich mit den Übungen zwar Muskeln an, doch ohne die richtige Ernährung bleiben die Muskeln weiterhin unter dem Fett versteckt.

Versuchen Sie mindestens eine Stunde vor und nach den Bauchübungen nichts zu essen. Denn es gibt nichts schlimmeres als die Bauch Übungen mit vollem Magen durch zu führen. Sie können vor dem Training noch Kohlenhydrate zu sich nehmen, doch achten Sie hierbei schon auf Alternativen: Zum Frühstück lieber Vollkornbrot, statt Weißbrot, zum Mittag lieber Vollkornnudeln statt normale Nudeln usw.

Auch das Trinkverhalten ist enorm wichtig. Je mehr Sie am Tag trinken, desto mehr wird der Stoffwechsel angeregt. 3 Liter pro Tag wären optimal. Versuchen Sie möglichst viel Wasser zu trinken. Wenn Sie das nicht gewohnt sind, dann tasten Sie sich heran, indem Sie Säfte mit Wasser mischen usw. Nach dem Training bzw. den Bauchübungen sollten Sie versuchen hauptsächlich Eiweiße zu sich zu nehmen, da sich diese am schnellsten verdauen lassen, ebenfalls den Stoffwechsel anregen und nicht schwer im Magen liegen.

Eiweiße sind vor allem in Milchprodukten wie Naturjoghurt, Geflügel wie Huhn oder Pute und im Fisch enthalten. Zum Knabbern greifen Sie abends lieber mal zu den Nüssen statt zu den Chips. Sie merken: Sie müssen nicht einmal eine Diät machen oder unbedingt weniger essen. Sie müssen nur wissen wann Sie was essen können!

Bauchübungen: Empfohlener Trainingsrhythmus

Den Trainingsrhythmus für Ihre Bauchübungen können Sie sich fast beliebig aussuchen. Je nachdem wie trainiert Sie sind und wie viel Zeit und Ehrgeiz Sie aufbringen können. Wichtig ist, dass Sie sich ein individuelles Trainingsprogramm (siehe die 6 effektivsten Bauchübungen) entwickeln, bei dem Sie bleiben, aber das Sie kontinuierlich steigern. Empfehlenswert wäre, die Bauchübungen mindestens einmal pro Tag oder aller zwei Tage durch zu führen, um einen schnellen Effekt zu erzielen. Ob Sie Ihren Bauch früh oder abends trainieren hängt von Ihnen ab und wie Sie es schaffen Ihre Ernährung um zu stellen. Tipp: Versuchen Sie nebenbei auch ab und zu mal Laufen zu gehen, um die Fettverbrennung noch mehr zu fördern.

Und nun viel Spaß mit den Bauchübungen!

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